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Termine

2. September 2010

Diskussion: Arbeit und Leben in der Filmbranche am 27. September in Frankfurt im Rahmen der eDIT

Viele Filmschaffende finden ganz besondere Erfüllung in ihren Berufen. Die Arbeit in der Filmbranche ist kreativ, abwechslungsreich, aufregend und bringt Bestätigung. Aber sie ist auch Arbeit und soll der Sicherung des Lebensunterhalts dienen. Und so bieten die Arbeitsbedingungen in der Filmbranche Anlass zu Diskussionen. Jobs in der Filmbranche sind bei aller Kreativität oft geprägt von freien, auf Produktionsdauer beschränkten Arbeitsverhältnissen, langen Arbeitszeiten, unregelmäßigem Einkommen und ungewisser sozialer Absicherung. Für die Arbeitgeber setzen zugleich beschränkte Budgets, wirtschaftliche Notwendigkeiten, aber auch Tarifverträge, die durchaus Gültigkeit haben und durchsetzbar sein können, die Bedingungen. Bei dem Panel „Arbeit und Leben in der Filmbranche“, das am 27. September in Frankfurt im Rahmen der eDIT stattfindet, diskutieren Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter sowie Arbeitsrechtler Geldverdienen, soziale Absicherung und Arbeitssituationen in der Filmbranche und mögliche Wege die verschiedenen Bedürfnisse in Übereinstimmung zu bringen. Es diskutieren: Anja Willmann, Connexx.av / ver.di Frankfurt, Marcus Sonnenschein, Partner, Rechtsanwalt Brehm & v. Moers, Karl-Eberhard Schäfer, Geschäftsführer U5 Filmproduktion, Cristina Busch, Rechtsanwältin IMAGO, Jufresa y Asociados, und Ralph Förg, Filmhaus Frankfurt

Weitere Informationen gibt es hier.


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HORIZONT 05/2012 vom 02.02.2012
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