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21. Januar 2013

Angemessene Bezahlung bleibt am Arbeitsplatz Attraktivitätsfaktor Nr. 1

Also doch das Geld: Während bei Umfragen unter Studenten und jungen Berufstätigen die spannende Aufgabe die Liste der wichtigsten Attraktivitätsfaktoren für Arbeitsplätze anführt, zählt für die Gesamtheit der deutschen Arbeitnehmer vor allem die Bezahlung (67 Prozent), gefolgt von der Wertschätzung für die geleistete Arbeit (49 Prozent). Das ist das Ergebnis des Arbeitsklima-Index, für den die Job AG, Fulda, im 4. Quartal 2012 etwa 1.100 ausgewählte berufstätige Frauen und Männer aus allen Regionen, Altersgruppen und Bildungsschichten Deutschlands befragt hat.

.Leicht abgeschwächt hat sich mit 43 Prozent der Nennungen für die Beschäftigten der Attraktivitätsfaktor „Aufgabenverteilung und Definition der Kompetenzen“ (Q 3: 48 Prozent). Noch oberhalb der 30-Prozentmarke liegen auch wieder die „flexiblen Arbeitszeitmodelle“ (Q 3 und Q 4: 31 Prozent), gefolgt von „guten Sozialleistungen des Arbeitsgebers“ mit 24 Prozent (Q 3: 25 Prozent). Die Attraktivitätsfaktoren der „schnellen und transparenten Informationspolitik der Vorgesetzten“ (17 Prozent) sowie der „regelmäßigen Weiterbildung“ (15 Prozent) rangieren mit weniger als 20 Prozent der Nennungen am Ende der Attraktivitätsskala. Und „variable Gehaltsbestandteile, die an individuellen Zielen festgemacht werden“, schaffen gerade einmal 4 Prozent der Nennungen. ems


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