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12. Dezember 2012

Google und BMW sind die attraktivsten Arbeitgeber für Europäer

Google und BMW führen das Ranking der beliebtesten Arbeitgeber der europäischen Studenten in den Fachgebieten Betriebswirtschaft und Ingenieurwesen an. Das ist das Ergebnis des erstmals von Universum erstellen Arbeitgeberrankings „Europe's Most Attractive Employers 2012“, für das Beratungsunternehmen mit Sitz in Stockholm europaweit mehr als 85.000 Studierenden aus den beiden Bereichen zu ihren Arbeitgeber-Präferenzen befragt hat.

Bei den Betriebswirtschaftlern landen L'Oréal und Ernst & Young auf den Plätzen hinter dem Spitzenreiten Google. In der Kategorie Ingenieurswesen folgen IBM und Siemens auf die Nummer 1 BMW.

Stärkste Branchen in den Top 10 der Betriebswirtschaftler sind die Unternehmensberatungsfirmen, die mit Ernst & Young (Platz 3), KPMG (5), McKinsey (7) und PwC (9) viermal vertreten sind. Ebenfalls stark geschätzt sind die Konsumgüterhersteller, von denen sich mit L’Oréal (Platz 2), Procter & Gamble (4) und Unilever (8) drei Konzerne platzieren können.

Bei den angehenden Ingenieuren machen die Software- und Computerdienstleister es den klassischen Arbeitgebern der Zunft schwer. Vertreter wie IBM, Siemens, Google und Microsoft stehen bei den Ingenieuren europaweit höher im Kurs als beispielsweise die Autobauer – mit Ausnahme von BMW.

Dabei könnte eine Rolle spielen, dass in Ländern wie Polen, Russland und Deutschland eine sichere Beschäftigung von den Befragten als eines der Hauptkriterien für die Attraktivität der Arbeitgebers bewertet wurde. Vor dem Hintergrund der Entwicklung von Autoherstellern wie Saab und Opel ist es also kein Wunder, dass sich die Kandidaten einer vermeintlich sichereren Branche zuwenden. In Frankreich, Italien und Spanien spielen die internationale Dimension und die Möglichkeit, über die Arbeit ins Ausland zu reisen, eine wichtige Rolle – auch das ist angesichts der wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die diese Volkswirtschaften haben, kein Wunder. ems


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HORIZONT 30/2014 vom 24.07.2014
Die Macht der Mutter: Group M - Protegiert der Marktführer seine Tochter Plista mit Druck und fragwürdigen Argumenten?



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