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17. Juli 2012

Roland Berger und Serviceplan sagen „War for talents“ den Krieg an

Schon 1998 sagte Ed Michael, Direktor der Unternehmensberatung McKinsey, für die sich entwickelnde Informationsgesellschaft einen drastischen Kampf um die besten Arbeitskräfte voraus und prägte den seitdem viel zitierten Begriff des „War for talents“.

An diese Voraussage knüpft die von der Agenturgruppe Serviceplan und Roland Berger Strategy Consultants gegründete Initiative „love for talents“ an, die strategisches und kreatives Know-how mit Talent Management und Employer Branding verbinden will. Ziel ist, die Unternehmen zu beraten und ihnen eine Kommunikationsstrategie an die Hand zu geben, die die richtigen Mitarbeiter im Arbeitsmarkt erreicht und sie durch einlösbare Versprechen langfristig an den Arbeitgeber bindet.

Die Initiative startet mit einer Online-Markterhebung unter www.love-for-talents.de, mittels der die noch ungenutzten Potentiale zur Ausbildung einer starken Arbeitgebermarke ausgelotet werden sollen.

Während in Zeiten des Arbeitskräfteüberschusses selbst ein schlecht gepflegtes Image ausreichte, um wettbewerbsfähig zu bleiben, entwickelt sich für die Unternehmen zunehmend die Notwendigkeit, sich selbst als Marke wahrzunehmen. Mit der Initiative „love for talents“ vollziehen Berger und Serviceplan den konsequenten Schritt, aus der Arbeitgebermarke ein Produkt zu formen, das den Arbeitnehmer als Konsumenten wahrnimmt, der eine zielgruppenspezifische Ansprache mit einem klaren und erlebbaren Produktnutzen braucht, um an den Arbeitgeber als Marke gebunden zu werden. kcj


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