Unternehmen
2. Februar 2012
Axel Springer steigt bei Airbnb ein
Axel Springer steigt nun doch beim amerikanischen Übernachtungsportal Airbnb ein. Nachdem sich die Beteiligungspläne im Herbst vergangenen Jahres zunächst zerschlagen hatten, erwirbt der Konzern jetzt einen "geringen Anteil" des Internetunternehmens und wird dessen strategischer Vermarktungspartner auf dem deutschen Markt.Die Springer-Tochter Immonet wird außerdem im Segment der Vermietung von Unterkünften zwischen Privatpersonen exklusiver Vermarktungs- und Markenpartner von Airbnb. Die 2008 gegründete Online-Community bietet weltweit Wohnungen zur Buchung an und steht damit in Konkurrenz zu dem Start-Up-Unternehmen Wimdu und 9Flats.com, bei dem die Telekom mitmischt.
Die Marketing-Aktivitäten von Airbnb sollen künftig sowohl in den Online- als auch in den Print-Publikationen von Springer laufen. "Der Umfang des Medienangebots von Axel Springer ist für uns extrem hilfreich, unsere Erfolgsgeschichte uns unser Wachstum in Deutschland weiter fortzusetzen", sagt Gunnar Froh, Country Manager Deutschland Airbnb. Im September hatte er das Angebot von Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner noch abgelehnt. Der Berliner Konzern wollte damals offenbar rund 70 Millionen Euro für die Beteiligung an Airbnb bezahlen. kl
Weitere Nachrichten aus Unternehmen
- Band-Cee'ding: Kia rockt mit dem neuem Kompaktwagen durch die Werbeblöcke
- Spot-Premiere: BBDO Proximity löffelt Dr. Oetkers Marmorette
- Ströer startet mit Minus ins Jahr
- Kemper Trautmann inszeniert LED-Technologie für Audi
- "Mia san rot-weiß": Bayern München startet Kampagne zum Champions-League-Finale
- Autobild.de geht für Leser und Werbekunden in die Breite
- Standard Life bringt sich bei Versicherungsmaklern ins Gespräch
- Springer begrüßt Urteil im Rechtsstreit FAZ versus IVW
- Fahrender Fön: VW zeigt Ergebnisse des "People's Car Projekt" in China
- FJR gewinnt asiatische Feinkost-Marke Wan Kwai
Career News
Karrieremagazin
Highlights aus Horizont.Net
HORIZONT Print

HORIZONT 20/2012 vom 17.05.2012
Springer denkt um: Vermarktungschef Peter Würtenberger will mit Asmi Aufgaben von Kreativ- und Mediaagenturen übernehmen
Zum Inhalt
Infos zum HORIZONT-Abo






