Unternehmen
9. September 2010
Ströer stellt digitalen Werbeträger Out-of-Home Channel vor
Wie Ströer-Chef Udo Müller bereits Ende August angekündigt hat, führt der Außenwerber ein national buchbares Netz digitaler Out-of-Home-Medien ein. Den ersten Werbeträger hat das Kölner Unternehmen nun im Rahmen seiner Agentur-Roadshow vorgestellt. "Out-of-Home Channel", so der Name für den Werbeträger, der so groß wie ein Plakat ist und Bewegtbilder liefert. In Full-HD-Auflösung verfügt das Medium über einen synchronisierten Betrieb mehrerer Flächen. Das Programm auf den Screens wiederholt sich: Ein Loop umfasst 180 Sekunden. Diese sind unterteilt in fünf Werbespots à 30 Sekunden und einem Spot à 30 Sekunden mit Informationen, News oder Unterhaltung.
Über 200 Bahnhöfe sollen flächendeckend in Deutschland mit dem neuen Medium ausgestattet werden. Bis Ende 2011 will Ströer rund 1000 Screens installieren, die eine Nettoreichweite im zweistelligen Bereich in der Grundbevölkerung von Deutschland erzielen.
Jochen Sengpiehl, Geschäftsführer Ströer Media Deutschland: "Der Out-of-Home Channel ist die logische Weiterentwicklung zu unserem Produkt Infoscreen. Infoscreen ist das richtige Medium für den Wartebereich, der Out-of-Home Channel eignet sich ideal für die Ansprache von Passanten." se
Weitere Nachrichten aus Unternehmen
- ARD-Onliner lehnen Kompromiss mit Verlegern ab
- Publicis verteidigt Etat für MAN-Laster
- Wirtschaftswoche eröffnet Redaktionsbüro in München
- Super Bowl beschert Sat 1 nächtlichen Höhenflug
- Scholz & Friends tischt Wurst von Reinert auf
- Pitch-Erfolg: Jung von Matt/Spree kommt mit Joop ins Geschäft
- Lavazza konsolidiert europäischen Mediaetat bei MEC
- Produkttests: Lidl will's wissen
- Fußball-Bundesliga: Telekom gibt eigenes Angebot für Kabel- und Satellitenrechte ab
- Bertelsmann eröffnet Corporate Center in Indien
Career News
Karrieremagazin
Highlights aus Horizont.Net
HORIZONT Print

HORIZONT 05/2012 vom 02.02.2012
FAZ klagt gegen IVW: Verlagschef Tobias Trevisan fordert gesonderte Ausweisung der Auflage von "Welt am Sonntag kompakt"
Zum Inhalt
Infos zum HORIZONT-Abo





