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Young Business

16. Juli 2010

Als Nachzügler an die Uni: Studienplatzbörsen informieren über freie Plätze

Am 15. Juli ist die Bewerbungsfrist für viele Studiengänge abgelaufen. Für Nachzügler bietet sich aber noch die Chance, im Internet nach passenden Fächern zu suchen. Neben dem offiziellen Angebot der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) bieten noch eine Reihe privater Studienplatzbörsen Infos über freie Plätze.

Unter http://www.freie-studienplaetze.de/ können sich Bewerber voraussichtlich ab September direkt bei den Hochschulen um Restplätze bewerben. Im Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz haben Studieninteressierte schon jetzt die Möglichkeit, nach ihrem Wunschfach zu suchen. Im kürzlich wieder gestarteten Angebot Studieren.de können Bewerber unter mehr als 5.000 freien Plätze an über 100 deutschen Hochschulen wählen. Der Betreiber verspricht, dass laufend neue Studienangebote hinzukommen sollen.

Bis zum 15. Oktober können Studieninteressierte auf dem Portal ihren Studiengang finden und sich per Anmeldeformular für freie Plätze bewerben. Die Anfragen werden direkt an die entsprechenden Ansprechpartner der Hochschulen weitergeleitet, die dann Kontakt zu den Studieninteressierten aufnehmen. Im vergangenen Sommer waren mehr als 14.000 freie Plätze in über 1.200 Studiengängen verzeichnet.

Wer sich erfolglos auf seinen Wunsch-Studiengang beworben hat, hat immer noch die Möglichkeit, über eine Studienplatztauschbörse an seine Wunsch-Uni zu kommen: Unter www.studienplatz-tauschboerse.de, im Online-Auftritt des Studentenmagazins Unicum sowie beim FAZ Hochschulanzeiger können tauschwillige Uni-Anwärter ihren von der Zentralstelle zur Vergabe von Studienplätzen (ZVS) zugewiesenen Studienplatz beispielsweise gegen einen Platz in der Wunsch-Stadt tauschen. np


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HORIZONT 05/2012 vom 02.02.2012
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