Young Business
12. August 2009
Bei Studenten geht nichts mehr ohne soziale Netzwerke
88 Prozent der deutschen Studierenden nutzen soziale Netzwerke im Internet wie StudiVZ, Facebook oder Xing. Jeder Zehnte gibt an, einen Großteil der Freizeit in Online-Netzwerken zu verbringen. Das ist das Ergebnis der Studie „Studentenmatrix", die das Hamburger Institut für Markt- und Trendforschung „EARSandEYES" im Auftrag des Bochumer Unicum Verlags erstellt hat. Die Komplette Untersuchung wird im Oktober veröffentlicht.Für manche Studenten geht nichts mehr ohne soziale Online-Kontakte: Sechs Prozent nutzen das Web 2.0 so intensiv, dass sie deshalb nur noch wenig Zeit für andere Dinge hätten. Der Kurznachrichtendienst Twitter konnte bei Studenten bisher allerdings nicht punkten. Nur sieben Prozent der deutschen Hochschüler „zwitschern."
Die Matrix erhebt Daten zu sämtlichen relevanten soziodemographischen Variablen sowie Werten, Einstellungen, Vorlieben und Vorhaben in den Feldern Studium, Privatleben und Beruf. Damit gibt sie wichtige Einblicke in Lebenswirklichkeit, Denkweise und Zukunftspläne der Studierenden. ems
Weitere Informationen bei schumbrutzki@unicum-verlag.de.
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