Young Business
18. März 2013
Bewerbungsphase für das erste Accelerator-Programm von Axel Springer Plug and Play startet
Die Suche nach der ersten Generation von Gründern, die ihre digitalen und innovativen Geschäftskonzepte mithilfe des ersten Accelerator-Programms von Axel Springer Plug and Play auf die Straße bringen wollen, ist gestartet. Den besten Bewerbern bietet das Unternehmen ab Mai 2013 ein dreimonatiges Coaching, Büroräume in Berlin und eine Anschubfinanzierung von 25.000 Euro. Bis zu zehn Teilnehmer sind geplant. Außerdem besteht für besonders innovative Start-ups die Möglichkeit, das Programm beim Plug and Play Tech Center im Silicon Valley zu verlängern.
Für das Programm haben sich Axel Springer und das Plug and Play Tech Center, ein Start-up-Investor und Accelerator aus dem Silicon Valley, zusammengeschlossen. Beide Unternehmen sind jeweils zur Hälfte an Axel Springer Plug and Play beteiligt. Gründungsgeschäftsführer sind Ulrich Schmitz, Chief Technology Officer bei Axel Springer, und Saeed Amidi, Founding General Partner bei der Investment-Firma Amidzad, zu der das Plug and Play Tech Center gehört.
Das Coaching umfasst eine Begleitung durch gründungserfahrene Mentoren, Workshops sowie den Austausch mit dem internationalen Netzwerk der Partner. Für das gesamte Paket aus finanziellem Investment, Coaching und Büroinfrastruktur erhält Axel Springer Plug and Play in der Regel eine Beteiligung in Höhe von fünf Prozent an dem Unternehmen. Das Programm schließt mit einem sogenannten „Demo Day“, bei dem sich alle Teams einem ausgewählten Publikum internationaler Kapitalgeber vorstellen, um Anschlussfinanzierungen zu erhalten.
Laut dem Unternehmen hat das hat Plug and Play Tech Center seit seiner Gründung 2006 über 1200 Start-ups in ihrer Entwicklung begleitet. Das Unternehmen ist Co-Investor und Partner von über 100 Wagniskapitalfirmen und unterhält mehr als 100 globale Unternehmenspartnerschaften. Insgesamt konnten die Start-ups aus dem amerikanischen Plug and Play-Netzwerk bisher über eine Milliarde US-Dollar an Wagniskapitalfinanzierungen einsammeln.
Die Bewerbung für das erste Accelerator-Programm ist noch bis zum 19. April möglich. Weitere Informationen sind unter www.axelspringerplugandplay.com erhältlich. ems
Für das Programm haben sich Axel Springer und das Plug and Play Tech Center, ein Start-up-Investor und Accelerator aus dem Silicon Valley, zusammengeschlossen. Beide Unternehmen sind jeweils zur Hälfte an Axel Springer Plug and Play beteiligt. Gründungsgeschäftsführer sind Ulrich Schmitz, Chief Technology Officer bei Axel Springer, und Saeed Amidi, Founding General Partner bei der Investment-Firma Amidzad, zu der das Plug and Play Tech Center gehört.
Das Coaching umfasst eine Begleitung durch gründungserfahrene Mentoren, Workshops sowie den Austausch mit dem internationalen Netzwerk der Partner. Für das gesamte Paket aus finanziellem Investment, Coaching und Büroinfrastruktur erhält Axel Springer Plug and Play in der Regel eine Beteiligung in Höhe von fünf Prozent an dem Unternehmen. Das Programm schließt mit einem sogenannten „Demo Day“, bei dem sich alle Teams einem ausgewählten Publikum internationaler Kapitalgeber vorstellen, um Anschlussfinanzierungen zu erhalten.
Laut dem Unternehmen hat das hat Plug and Play Tech Center seit seiner Gründung 2006 über 1200 Start-ups in ihrer Entwicklung begleitet. Das Unternehmen ist Co-Investor und Partner von über 100 Wagniskapitalfirmen und unterhält mehr als 100 globale Unternehmenspartnerschaften. Insgesamt konnten die Start-ups aus dem amerikanischen Plug and Play-Netzwerk bisher über eine Milliarde US-Dollar an Wagniskapitalfinanzierungen einsammeln.
Die Bewerbung für das erste Accelerator-Programm ist noch bis zum 19. April möglich. Weitere Informationen sind unter www.axelspringerplugandplay.com erhältlich. ems
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