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Young Business

2. Juli 2010

Einziger 1. Platz für Deutschland beim D&AD Student Award geht an die Design Factory International in Hamburg

Den einzigen First Prize für Deutschland hat sich ein Team der Design Factory International in Hamburg gesichert. Jaclyn Stauber und Patrick Schroeder wurden für ihre Arbeit für Mini in der Kategorie Direct Response mit dem Nachwuchspreis belohnt. Drei Auszeichnungen gehen an die Miami Ad School in Hamburg: Einmal an Andreas Rasmussen, Florian Spielhofer und Pranay Suri in der Kategorie Packaging / Graphic Design - Packaging für ihre Arbeit für Quaker Oats und jeweils eine Auszeichnung in der Kategorie Open Brief an die Teams Ines Bovenschen, John Phillips und Zoe Sys Vogelius sowie Andreas Rasmussen, Pranay Suri und Rodrigo Linhares, die beide mit ihren Arbeiten für Ikea überzeugten. Die Studenten der Miami Ad School konnten zudem fünf In-Book-Erwähnungen ergattern. Jeweils einmal ins Jahrbuch werden Teams von der Design Factory International und der Filmakademie Baden-Württemberg aufgenommen.

Mit einer Arbeit für Ikea haben sich die beiden Studentinnen der Kingston University in London, Jessica Reynolds und Serena Wise, den Hauptpreis des D&AD Student Award 2010 gesichert. Reynolds und Wise haben ein Farbrad für Ikea entworfen, das die grenzenlosen Möglichkeiten aufzeigen soll, die in der eigenen Wohnung dank des Angebots im neuen Katalog des schwedischen Möbelhauses gegeben sind. Die beiden Gewinnerinnen haben eine verständliche Kampagne kreiert, die es den Kunden erlaubt, nach Farben durch den Katalog zu navigieren. „Wie das Oroginalkonzept des Flatpacks von Ikea, ist die Idee des Farbrads brillant, weil sie einfach und mutig die Herausforderungen des Alltags zu bewältigen hilft“, sagt D&AD Education Chairman Greg Quinton.

Insgesamt hat die Jury 13 First Prizes, 28 Second Prizes and 44 Auszeichnungen an Studenten aus Europa, Asien und Nordamerika vergeben. ems

Weitere Informationen gibt es hier.


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HORIZONT 20/2012 vom 17.05.2012
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