Young Business
26. Juli 2012
Journalistenschüler der Axel Springer Akademie starten hyperlokales Projekt
Die Axel Springer Akademie hat ein Online-Experiment rund um hyperlokalen Journalismus gestartet. Dabei rücken zwanzig Schüler der Journalistenschule auf www.zoom-berlin.com eine einzige Straße in den Mittelpunkt eines journalistischen Angebots: die Berliner Oranienstraße. Unter dem Motto „Die Stadt. Eine Straße. Dein Leben.“ berichten sie über die Menschen, die dort leben sowie die Vergangenheit der Straße im Berliner Stadtteil Kreuzberg und laden über Facebook, Twitter und ein eigenes Blog ihre Nutzer ein, zusammen mit der Redaktion Visionen für die Zukunft der Straße zu entwickeln.
Dabei soll das Team alle Möglichkeiten, die crossmedialer Journalismus bietet, nutzen und neue kreative Ansätze für digitales Storytelling entwickeln. Bewohner und Touristen können zudem durch eine Augmented-Reality-App mit ihren Smartphones vor Ort weiterführende Aspekte der Straße entdecken. Ihre Arbeit findet sich inReportagen, Hintergrundberichte und Interviews. Diese hat das Team um interaktive Grafiken, Audio-Slideshows und 65 Videos. Zudem haben die Journalistenschüler eine virtuelle Schnitzeljagd gestaltet, die über QR-Codes funktioniert.
„Nichts interessiert die Menschen mehr als das, was direkt vor ihrer Tür passiert. Deshalb lernen unsere Studenten schon in der Ausbildung, welches Potenzial hyperlokale Berichterstattung hat“, sagt Marc Thomas Spahl, Direktor der Axel Springer Akademie. „Bei dem Projekt war ihnen wichtig, nicht nur über, sondern mitten aus der Straße zu berichten. Näher dran und authentischer kann Lokaljournalismus kaum sein.“ Das Konzept von www.zoom-berlin.com ist so angelegt, dass es sich auf weitere Straßen ausweiten ließe. ems
Dabei soll das Team alle Möglichkeiten, die crossmedialer Journalismus bietet, nutzen und neue kreative Ansätze für digitales Storytelling entwickeln. Bewohner und Touristen können zudem durch eine Augmented-Reality-App mit ihren Smartphones vor Ort weiterführende Aspekte der Straße entdecken. Ihre Arbeit findet sich inReportagen, Hintergrundberichte und Interviews. Diese hat das Team um interaktive Grafiken, Audio-Slideshows und 65 Videos. Zudem haben die Journalistenschüler eine virtuelle Schnitzeljagd gestaltet, die über QR-Codes funktioniert.
„Nichts interessiert die Menschen mehr als das, was direkt vor ihrer Tür passiert. Deshalb lernen unsere Studenten schon in der Ausbildung, welches Potenzial hyperlokale Berichterstattung hat“, sagt Marc Thomas Spahl, Direktor der Axel Springer Akademie. „Bei dem Projekt war ihnen wichtig, nicht nur über, sondern mitten aus der Straße zu berichten. Näher dran und authentischer kann Lokaljournalismus kaum sein.“ Das Konzept von www.zoom-berlin.com ist so angelegt, dass es sich auf weitere Straßen ausweiten ließe. ems
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