Young Business
6. Februar 2012
PR plus feilt an den Inhalten des Studiengangs zum PR-Berater
PR plus in Heidelberg ergänzt das Fernstudium zum PR-Berater um eine Präsenzwoche, in der verschiedene Arbeitsfeldern der PR thematisiert werden sollen. Ziel ist es, den Praxisbezug des Studiengangs zu erhöhen, so der Fortbildungsanbieter. In dem fünftägigen Modul stehen Fallbeispiele zu den Bereichen Interne Unternehmenskommunikation, Agenturarbeit, Fundraising und Sponsoring sowie die Kommunikation im Social Web auf dem Programm. Zudem soll es einen Tag zu einem aktuellen Thema aus der Branche beziehungsweise der PR-Wissenschaft und –Forschung geben, das Peter Szyszka, Professor an der Hochschule Hannover und wissenschaftlicher Leiter von PR plus, jeweils vorgeben wird. Der erste Kurs mit dem modifizierten Lehrplan startet am 12. April in Heidelberg. Möglich sei der Ausbau des Praxisbezugs durch eine Umstrukturierung der Lerninhalte, gibt das Unternehmen an. Damit bleiben das Konzept des 18-monatigen Fernstudiums und der Umfang der Präsenzphasen gleich. Im Fokus des Fernstudiums von PR plus sollen auch künftig die Schulung der beraterischen Kompetenz und der Fähigkeiten zur Entwicklung von Kommunikationsstrategien und -konzepten liegen.
Die Fernstudenten von PR plus schließen mit einer Universitätsprüfung zum akademischen PR-Berater ab, die die Donau-Universität Krems in Heidelberg und Köln abnimmt. Durch die universitäre Anerkennung der Ausbildungsinhalte von PR plus besteht auch die Möglichkeit eines anschließenden zweisemestrigen Upgrade-Studiums zum Master of Science an der Donau-Universität Krems. ems
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