Young Business
11. Dezember 2012
Young Guns stellen fast alle Finalisten des Nachwuchswettbewerbs vor: Vier deutsche Arbeiten auf der Shortlist
Sechsmal werden sie noch wach…Dann stehen die Gewinner des 20. Young Guns Wettbewerbs fest. Schon bekannt sind die Finalisten des Nachwuchswettbewerbs für junge Kreative in den Kategorien Media, Digital, Advertising und dem Studentenpreis. Die Finalisten in den beiden Young-Professional-Kategorien PR und Design werden wie die Gewinner erst am 17. Dezember bekannt gegeben. Aus Deutschland haben es bislang vier Arbeiten auf die bisherige Shortlist geschafft.
Dreimal ist die Miami Ad School Europe (MASE) in Hamburg dabei, die vierte Platzierung kommt aus München, von Serviceplan. Die Mase-Studenten Katharina Merhaut und Hedvig Astrom haben es mit der Arbeit „VW PaybyPeace“ auf die Shortlist des Studentenwettbewerbs geschafft, ihre Komilitonen Tiffiny Li und Alex Petrache mit „Second Hand App Store sowie Florian Fandrey und Markus Olschlager mit „Autisticons“. Die einzige Medaillenhoffnung bei den Young Professionals ist die bereits mehrfach ausgezeichnete Arbeit „Lego Builders of Sound“, die von dem Serviceplan-Team Marijo Sanje und Lorenz Langgartner eingereicht wurde.
In der Zwischenbilanz – die Finalisten von zwei Kategorien fehlen noch – sind die Young Professionals aus den USA mit Abstand am erfolgreichsten: Sie können auf 33 Medaillen hoffen, gefolgt von Australien, das noch 25 Arbeiten im Rennen hat, und Neuseeland mit 15 sowie Großbritannien mit 14 Shortlist-Platzierungen. Deutschland liegt weit, weit abgeschlagen mit nur einer Finalteilnahme bei den Young Professionals mit Spanien und den Philippinen auf dem letzten Platz. Besser sieht es bei den Studenten aus: Die drei Finalplätze der Miami-Ad-School-Studenten sichern Deutschland den zweiten Platz in der Endrunde des Nachwuchswettbewerbs hinter den USA mit fünf Shortlist-Platzierungen. Insgesamt haben es bisher 150 Arbeiten ins Finale geschafft. ems
Dreimal ist die Miami Ad School Europe (MASE) in Hamburg dabei, die vierte Platzierung kommt aus München, von Serviceplan. Die Mase-Studenten Katharina Merhaut und Hedvig Astrom haben es mit der Arbeit „VW PaybyPeace“ auf die Shortlist des Studentenwettbewerbs geschafft, ihre Komilitonen Tiffiny Li und Alex Petrache mit „Second Hand App Store sowie Florian Fandrey und Markus Olschlager mit „Autisticons“. Die einzige Medaillenhoffnung bei den Young Professionals ist die bereits mehrfach ausgezeichnete Arbeit „Lego Builders of Sound“, die von dem Serviceplan-Team Marijo Sanje und Lorenz Langgartner eingereicht wurde.
In der Zwischenbilanz – die Finalisten von zwei Kategorien fehlen noch – sind die Young Professionals aus den USA mit Abstand am erfolgreichsten: Sie können auf 33 Medaillen hoffen, gefolgt von Australien, das noch 25 Arbeiten im Rennen hat, und Neuseeland mit 15 sowie Großbritannien mit 14 Shortlist-Platzierungen. Deutschland liegt weit, weit abgeschlagen mit nur einer Finalteilnahme bei den Young Professionals mit Spanien und den Philippinen auf dem letzten Platz. Besser sieht es bei den Studenten aus: Die drei Finalplätze der Miami-Ad-School-Studenten sichern Deutschland den zweiten Platz in der Endrunde des Nachwuchswettbewerbs hinter den USA mit fünf Shortlist-Platzierungen. Insgesamt haben es bisher 150 Arbeiten ins Finale geschafft. ems
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